Im Behindertengleichstellungsgesetz steht unter anderem, dass für jegliche Inhalte die klarste und einfachste Sprache verwendet werden soll.
Was beim barrierefreien Texten zu beachten ist, hat Biggi in einem PDF zusammengefasst. Mit schlichten und einfachen Texten ist schon mal viel dazu getan, dennoch sollte darauf geachtet werden, dass folgendes vermieden wird:
- Fremdwörter
Komplizierte Metaphern und abstrakte Begriffe - Passivkonstruktionen
- Redundanzen
- Plattitüden
- Überlange zusammengesetzte Wörter
- Überlange Schachtelsätze
- Überflüssige Wiederholungen
- Substantivierungen/Nominalstil
- Abkürzungen
- Füllwörter
Diese Hinweise sollten grundsätzlich für alle Textierungen verwendet werden. Die Usability wird dadurch ebenso verbessert. Generell gilt fürs Web: Weniger ist mehr! Je kürzer, desto besser. Im barrierefreien Bezug ist das besonders wichtig, denn viele Menschen sind
darauf angewiesen, Texte zu zoomen, das kann bei langen Texten viel Scrollen bedeuten.
Ziel sollte immer sein, dass die Inhalte beim Leser richtig ankommen.
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